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1. Was fasziniert Sie an der Tätigkeit als Coach besonders?
- Ohne Macht und Zwang Menschen zu ihren optimalen Möglichkeiten "zu führen" / zu begleiten
- Dass Menschen in der Tat in der Lage sind, selbständig und eigenverantwortlich zu sein
- Gesprächs- bzw. Klärungspartner ohne eigene Lösungsinteressen zu sein
- Die Ehre / Verantwortung zu haben, Vertrauensperson eines unbekannten / fremden Menschen zu sein
2. Woran erkennt man nach Ihrer Meinung einen guten Coach- oder auch einen schlechten?
- Er stellt sich in den Dienst des Coachee.
- Er legt alles offen, ist methodisch professionell, gehört keiner Sekte an, ist kein IM von irgendwem und arbeitet aus Qualitätsgründen und nimmt nicht jeden Auftrag an wegen des Honorars.
- Coaching ist eine Tätigkeit auf Zeit - der Coach muss sich durch seine Arbeit angemessen schnell überflüssig machen.
3. Welche Frage wird Ihnen beim Erstkontakt am häufigsten gestellt? Und was antworten Sie?
- Bleibt das was wir besprechen unter uns?
- Ja - wie beim katholischen Beichtgeheimnis.
- Sie müssen mir sagen was ich machen soll.
- Tue ich nicht, Sie müssen mit meiner Hilfe selber drauf kommen.
- Und, was machen wir jetzt?
- Müssen Sie vorgeben, es ist ihre Veranstaltung / Ihr Coaching.
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